Keine einstweilige Anordnung zur Aussetzung der Wirkungen eines Insolvenzplanes

Keine einstweilige Anordnung zur Aussetzung der Wirkungen eines Insolvenzplanes

Vor dem Bun­desver­fas­sungs­gericht blieb jet­zt ein auf die Aus­set­zung der Wirkun­gen eines Insol­ven­z­planes gerichteter Antrag auf Erlass ein­er einst­weili­gen Anord­nung ohne Erfolg: Die 143 Beschw­erde­führer hiel­ten ins­ge­samt etwa 40 % der Aktien der S… AG (Schuld­ner­in). Das Amts­gericht München eröffnete am 1.12 2017 auf den Eigenantrag der Schuld­ner­in ein Insol­ven­zver­fahren

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Insolvenzplan - und die Vergütung des Insolvenzverwalters

Insolvenzplan — und die Vergütung des Insolvenzverwalters

Vere­in­barun­gen über die Vergü­tung des Insol­ven­zver­wal­ters kön­nen nicht Inhalt eines Insol­ven­z­plans sein. Die Bestä­ti­gung eines Insol­ven­z­plans kann auch nicht von der Bedin­gung abhängig gemacht wer­den, dass das Insol­ven­zgericht die Vergü­tung des Insol­ven­zver­wal­ters vor der Bestä­ti­gung des Insol­ven­z­plans fest­set­zt. Die Bestä­ti­gung des Insol­ven­z­plans ist gemäß § 250 Nr. 1 InsO zu

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Einberufung einer Anleihegläubigerversammlung – in der Insolvenz der Anleiheschuldnerin

Einberufung einer Anleihegläubigerversammlung – in der Insolvenz der Anleiheschuldnerin

Wird über das Ver­mö­gen ein­er GmbH, die Schuld­ver­schrei­bun­gen aus­gegeben hat, das Insol­ven­zver­fahren eröffnet, ste­ht die Befug­nis zur Ein­beru­fung ein­er Anlei­hegläu­bigerver­samm­lung nach dem SchVG nicht mehr dem Geschäfts­führer der Anlei­h­eschuld­ner­in, son­dern dem Insol­ven­zver­wal­ter zu. § 9 Abs. 1 SchVG regelt nicht, wer im Falle der Insol­venz ein­er GmbH als Anlei­h­eschuld­ner­in für

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Der potentielle Insolvenzverwalter – und seine Beteiligung an einer Bank

Der potentielle Insolvenzverwalter – und seine Beteiligung an einer Bank

Ein Insol­ven­zrichter kann die Auf­nahme eines Bewer­bers auf seine Vorauswahlliste ablehnen, wenn begrün­de­ter Anlass für die Ver­mu­tung beste­ht, dieser werde sein Amt als Insol­ven­zver­wal­ter nicht höch­st­per­sön­lich ausüben. Ein Insol­ven­zver­wal­ter kann sein Amt als solch­es nicht auf einen anderen über­tra­gen; vielmehr ist er mit diesem höch­st­per­sön­lich betraut. Insol­ven­zver­fahrensspez­i­fis­che Hand­lun­gen darf der

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Die beantragte Insolvenz in Eigenverwaltung – und die Vergütung des vorläufigen Sachwalters

Die beantragte Insolvenz in Eigenverwaltung – und die Vergütung des vorläufigen Sachwalters

Dem vor­läu­fi­gen Sach­wal­ter sind die Tätigkeit­en zu vergüten, die ihm vom Gesetz; vom Insol­ven­zgericht oder den Ver­fahrens­beteiligten in wirk­samer Weise über­tra­gen wor­den sind. Bei beantragter Eigen­ver­wal­tung kann im Eröff­nungsver­fahren der vor­läu­fige Sach­wal­ter vom vor­läu­fi­gen Gläu­big­er­auss­chuss mit Zus­tim­mung des Schuld­ners beauf­tragt wer­den, einen Insol­ven­z­plan auszuar­beit­en; weit­ere Auf­gaben kön­nen dem vor­läu­fi­gen Sach­wal­ter

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