Anordnung der vorläufigen Eigenverwaltung - und die Verfahrensunterbrechung

Anord­nung der vor­läu­fi­gen Eigen­ver­wal­tung – und die Ver­fah­rens­un­ter­bre­chung

Durch die Anord­nung der vor­läu­fi­gen Eigen­ver­wal­tung wird das Ver­fah­ren nicht nach § 240 ZPO unter­bro­chen. Nach § 240 Satz 1 ZPO wird im Fal­le der Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens über das Ver­mö­gen einer Par­tei das Ver­fah­ren, wenn es die Insol­venz­mas­se betrifft, unter­bro­chen, bis es nach den für das Insol­venz­ver­fah­ren gel­ten­den Vor­schrif­ten auf­ge­nom­men oder das

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Prozesskostenhilfe für einen eigenverwaltenden Schuldner

Pro­zess­kos­ten­hil­fe für einen eigen­ver­wal­ten­den Schuld­ner

Nach § 116 Satz 1 Nr. 1 ZPO erhält eine Par­tei kraft Amtes auf Antrag Pro­zess­kos­ten­hil­fe, wenn die Kos­ten aus der ver­wal­te­ten Ver­mö­gens­mas­se nicht auf­ge­bracht wer­den kön­nen und den am Gegen­stand des Rechts­streits Betei­lig­ten nicht zuzu­mu­ten ist, die Kos­ten auf­zu­brin­gen. Das gilt sowohl für Aktiv- als auch für Pas­siv­pro­zes­se . Danach kann

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