Die mangels Masse abgelehnte Insolvenzeröffnung - und das Ruhen der Klageverfahren

Die man­gels Mas­se abge­lehn­te Insol­venz­eröff­nung – und das Ruhen der Klageverfahren

Zu einer für die Unter­bre­chung nach § 240 Satz 1 ZPO erfor­der­li­chen Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens ist es nicht gekom­men, wenn die Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens man­gels Mas­se abge­lehnt wird. Am steu­er­recht­li­chen Fort­be­stand der Gesell­schaft hat sich weder durch die mit Beschluss des Amts­ge­richts erfolg­te Ableh­nung der Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens man­gels Mas­se, die nach

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Insolvenz der Komplementär-GmbH - und die Beteiligtenfähigkeit der GmbH & Co. KG

Insol­venz der Kom­ple­men­tär-GmbH – und die Betei­lig­ten­fä­hig­keit der GmbH & Co. KG

Die Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens über das Ver­mö­gen eines Gesell­schaf­ters (hier: der Kom­­ple­­men­­tär-GmbH) führt eben­so nicht zu einer Unter­bre­chung des Ver­fah­rens der Gesell­schaft . Zu einer Unter­bre­chung ana­log § 239 ZPO ist es im hier ent­schie­de­nen Fall dar­über hin­aus auch nicht gekom­men, weil die GmbH & Co. KG noch zwei Gesell­schaf­ter hat . Auch die

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