Insolvenz in Eigenverwaltung - und der Zahlungseingang

Insol­venz in Eigen­ver­wal­tung – und der Zah­lungs­ein­gang

Ver­ein­nahmt der Insol­venz­schuld­ner im Rah­men der Eigen­ver­wal­tung das Ent­gelt für eine vor der Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens aus­ge­führ­te Leis­tung, begrün­det dies eine Mas­se­ver­bind­lich­keit i.S. von § 55 Abs. 1 Nr. 1 InsO . Hat ein Unter­neh­mer, der der Besteue­rung nach ver­ein­bar­ten Ent­gel­ten als sog. Soll­be­steue­rung unter­liegt (§ 13 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a UStG), eine

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Umsatzsteuerrechtliche Organschaft in der Insolvenz

Umsatz­steu­er­recht­li­che Organ­schaft in der Insol­venz

Mit der Insol­venz­eröff­nung über das Ver­mö­gen des Organ­trä­gers endet die Organ­schaft. Unab­hän­gig von den Ver­hält­nis­sen beim Organ­trä­ger endet die Organ­schaft jeden­falls mit der Insol­venz­eröff­nung bei der Organ­ge­sell­schaft. Die Bestel­lung eines Sach­wal­ters im Rah­men der Eigen­ver­wal­tung nach §§ 270 ff. InsO in den Insol­venz­ver­fah­ren des bis­he­ri­gen Organ­trä­gers und der bis­he­ri­gen Organ­ge­sell­schaft

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Beendigung deer umsatzsteuerlichen Organschaft - mit der Insolvenzeröffnung

Been­di­gung deer umsatz­steu­er­li­chen Organ­schaft – mit der Insol­venz­eröff­nung

Mit der Insol­venz­eröff­nung über das Ver­mö­gen des Organ­trä­gers endet die Organ­schaft. Unab­hän­gig von den Ver­hält­nis­sen beim Organ­trä­ger endet die Organ­schaft jeden­falls mit der Insol­venz­eröff­nung bei der Organ­ge­sell­schaft. Die Bestel­lung eines Sach­wal­ters im Rah­men der Eigen­ver­wal­tung nach §§ 270 ff. InsO in den Insol­venz­ver­fah­ren des bis­he­ri­gen Organ­trä­gers und der bis­he­ri­gen Organ­ge­sell­schaft

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Die beantragte Insolvenz in Eigenverwaltung – und die Vergütung des vorläufigen Sachwalters

Die bean­trag­te Insol­venz in Eigen­ver­wal­tung – und die Ver­gü­tung des vor­läu­fi­gen Sach­wal­ters

Dem vor­läu­fi­gen Sach­wal­ter sind die Tätig­kei­ten zu ver­gü­ten, die ihm vom Gesetz; vom Insol­venz­ge­richt oder den Ver­fah­rens­be­tei­lig­ten in wirk­sa­mer Wei­se über­tra­gen wor­den sind. Bei bean­trag­ter Eigen­ver­wal­tung kann im Eröff­nungs­ver­fah­ren der vor­läu­fi­ge Sach­wal­ter vom vor­läu­fi­gen Gläu­bi­ger­aus­schuss mit Zustim­mung des Schuld­ners beauf­tragt wer­den, einen Insol­venz­plan aus­zu­ar­bei­ten; wei­te­re Auf­ga­ben kön­nen dem vor­läu­fi­gen Sach­wal­ter

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Schutzschirmverfahren – und die Gehälter als Masseverbindlichkeit

Schutz­schirm­ver­fah­ren – und die Gehäl­ter als Mas­se­ver­bind­lich­keit

Hat das Insol­venz­ge­richt im Schutz­schirm­ver­fah­ren nach § 270b Abs. 3 InsO all­ge­mein ange­ord­net, dass der Schuld­ner Mas­se­ver­bind­lich­kei­ten begrün­det, hat die­ser kein Wahl­recht. Die Begrün­dung von Mas­se­ver­bind­lich­kei­ten rich­tet sich dann nach den gesetz­li­chen Vor­schrif­ten, die für den star­ken vor­läu­fi­gen Insol­venz­ver­wal­ter gel­ten. Nimmt der all­ge­mein nach § 270b Abs. 3 InsO ermäch­tig­te Schuld­ner die

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Schutzschirmverfahren – und die Insolvenzanfechtung

Schutz­schirm­ver­fah­ren – und die Insol­venz­an­fech­tung

Bei ange­ord­ne­ter Eigen­ver­wal­tung ist gemäß § 280 InsO nur der Sach­wal­ter befugt, die Insol­venz­an­fech­tung nach §§ 129 ff InsO gel­tend zu machen. Mit der Auf­he­bung des Insol­venz­ver­fah­rens erlischt gemäß § 259 Abs. 1 InsO das Amt des Insol­venz­ver­wal­ters. Für den Sach­wal­ter fehlt zwar eine ent­spre­chen­de Rege­lung eben­so wie eine aus­drück­li­che Ver­wei­sung

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Insolvenzplan – und der Anfechtungsprozess des Insolvenzverwalters

Insol­venz­plan – und der Anfech­tungs­pro­zess des Insol­venz­ver­wal­ters

Führt der Insol­venz­ver­wal­ter oder der Sach­wal­ter im Insol­venz­ver­fah­ren mit Eigen­ver­wal­tung des Schuld­ners auf­grund einer Ermäch­ti­gung im Insol­venz­plan einen Anfech­tungs­pro­zess fort, blei­ben die anfech­tungs­recht­li­chen Beschrän­kun­gen der Ein­­wen­­dungs- und Auf­rech­nungs­mög­lich­kei­ten des Anfech­tungs­geg­ners auch nach Auf­he­bung des Insol­venz­ver­fah­rens erhal­ten. Im Schrift­tum wird im Anschluss an die Begrün­dung des Gesetz­ge­bers zu § 259 Abs.

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Der direkte Kontakt des Insolvenzverwalters zum anwaltlich vertretenen Gegner

Der direk­te Kon­takt des Insol­venz­ver­wal­ters zum anwalt­lich ver­tre­te­nen Geg­ner

Das Ver­bot, ohne die Ein­wil­li­gung des Rechts­an­walts eines ande­ren Betei­lig­ten mit die­sem unmit­tel­bar Ver­bin­dung auf­zu­neh­men oder zu ver­han­deln, gilt auch für einen Rechts­an­walt, der zum Insol­venz­ver­wal­ter bestellt wor­den ist und für die ver­wal­te­te Mas­se eine For­de­rung gel­tend macht. Nach § 12 Abs. 1 der Berufs­ord­nung der Rechts­an­wäl­te (BORA) darf der Rechts­an­walt

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Rechtsschutz des Minderheitsgesellschafters gegen ein Insolvenzplanverfahren – der Fall Suhrkamp

Rechts­schutz des Min­der­heits­ge­sell­schaf­ters gegen ein Insol­venz­plan­ver­fah­ren – der Fall Suhr­kamp

Der (Minderheits-)Gesellschafter der Suhr­kamp Ver­lag GmbH & Co. KG, die schwei­ze­ri­sche Medi­en­hol­ding AG Win­ter­thur, und ihr Allein­ak­tio­när Hans Bar­lach sind vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt mit dem Antrag geschei­tert, den vom Amts­ge­richt Char­lot­ten­burg ange­setz­ten Ter­min zur Abstim­mung über den Insol­venz­plan auf­zuh­ben und die Anbe­raumung eines neu­en Ter­mins vor­läu­fig zu unter­sa­gen. Die Medi­en­hol­ding AG

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