Der nach Ablauf der Abtretungsfrist  verschleierte Neuerwerb

Der nach Ablauf der Abtretungsfrist verschleierte Neuerwerb

Der Insol­venzbeschlag nach Erteilung der Restschuld­be­freiung mit dem Zeit­punkt des Ablaufs der sech­sjähri­gen Abtre­tungs­frist, die mit der Eröff­nung des Insol­ven­zver­fahrens zu laufen begonnen hat, und zwar unab­hängig davon, ob der Neuer­werb der Erk­lärung nach § 287 Abs. 2 InsO unter­fall­en wäre oder nicht1. Die Vorschrift soll dem (redlichen) Schuld­ner, auch

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Einkommensteuererstattung - für Einkünfte nach Insolvenzeröffnung

Einkommensteuererstattung — für Einkünfte nach Insolvenzeröffnung

Erzielt der Insol­ven­zschuld­ner nach Eröff­nung des Insol­ven­zver­fahrens Einkün­fte aus nicht­selb­ständi­ger Arbeit, die nach § 35 InsO i.V.m. § 36 Abs. 1 InsO als Neuer­werb zur Insol­venz­masse gehören, ist auch ein sich insoweit ergeben­der, nach § 46 Abs. 1 AO pfänd­bar­er Lohn- oder Einkom­men­steuer­erstat­tungsanspruch der Insol­venz­masse zuzurech­nen. Das nach Insol­ven­z­eröff­nung erzielte

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